

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dass selbst ein Punktgewinn gegen einen offensichtlich nicht im Vollbesitz seiner Kräfte befindlichen BVB keiner Selbstverständlichkeit entspricht, ließ zuvor eine 16-jährige Durststrecke wissen, in deren Verlauf es in Dortmund nie etwas zu holen gab. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Vier ungeschlagene Partien hatten vor dem spielfreien Wochenende noch den Eindruck vermittelt, dass fortan mit konstanteren Leistungen gerechnet werden darf: Nach der Schlappe in Bremen ist nun insbesondere der zu Recht bejubelte Sieg über den BVB nicht einmal mehr die Hälfte wert.  <p> In den letzten 15 Auseinandersetzungen waren die Königsblauen für keinen einzigen Dreier gut — und bekamen im entsprechenden Zeitraum zwölf Niederlagen aufgebrummt.  <p>  Dass selbst ein Punktgewinn gegen einen offensichtlich nicht im Vollbesitz seiner Kräfte befindlichen BVB keiner Selbstverständlichkeit entspricht, ließ zuvor eine 16-jährige Durststrecke wissen, in deren Verlauf es in Dortmund nie etwas zu holen gab. <p> Zusätzlich werden die Mainzer ihren treuen und teils leidgeplagten Fans einen Sieg im letzten Heimspiel dieser Saison schenken wollen! <p>  Angesichts dieser Resultate ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter die Hausherren am Sonntag deutlich favorisieren. Die Gäste können allerdings ein kleines bisschen Hoffnung aus den anderen zwei Duellen schöpfen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Hertha-Coach Pal Dardai war aber letztlich zufrieden: „Wichtig ist, dass wir gewonnen haben. In den ersten 45 Minuten haben wir es noch nicht so gut gemacht, doch dann wurden wir besser. Verpasst haben wir die Chance, das Spiel mit dem zweiten Tor zu entscheiden.“  <p> Mit den Platzierungen zwei oder drei wären sie fix dabei, stehen sie nach 34 Spieltagen auf Rang 4 müssten sie in die Qualifikation. Ein Szenario, das man sich aber gerne ersparen würde. Lieber wäre den „Bullen“ der direkte Weg in die „Königsklasse“ — ohne Umweg.  <p>  Die Zweitliga-Saison lief aber nicht ohne Schwierigkeiten ab. So wurde Trainer Daniel Stendel entlassen, als der sofortige Wiederaufstieg ins Wanken geriet. <p> Mit dem seit langem ersehnten Dreier wurde auch der Trainer für das Festhalten an den bereits gegen Dortmund weitgehend überzeugenden Spielern belohnt; scheinbar unbeeindruckt von den ausbleibenden Resultaten, nahm Hecking keinerlei Veränderungen an der Startelf hervor. <p>  „Der sechste Platz ist ein ambitioniertes Ziel, aber wir wissen auch, dass es möglich ist, dieses Ziel zu erreichen.“  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Insofern droht es nun am Sonntag wieder deutlich unangenehmer zu werden: Die sich ankündigenden Rheinhessen dürften immerhin um einiges passiver zu erwarten sein.  <p> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte jedoch für Optimismus bei den Wölfen sorgen: Sieben der letzten 10 Duelle mit dem SC Freiburg gingen an die „Wölfe“!  <p>  Philipp Lienhart strich erst einmal das Positive hervor: „Wir haben drei Mal zu Null gespielt, das ist schon einmal wichtig“, so die Leihgabe aus Madrid. „Jetzt müssen wir stabil weiterarbeiten und gute Leistungen bringen. Wir müssen vor dem Tor cooler werden, dann werden die Tore kommen, da bin ich mir sicher.“ <p>  Das hier erkennbar werdende Selbstvertrauen macht deutlich, dass die Eintracht die vorherige Durststrecke keineswegs als Makel verstand: Die überzeugenden Vorstellungen bei den Punktgewinnen gegen Hertha und die Bayern wogen den zwischenzeitlichen Rückschlag im Breisgau mehr als auf. <p>  Schon vor dem Anpfiff war ein Transparent im Fanblock zu sehen gewesen, das sich gegen Abwehrspieler Georg Teigl richtete. Dort war zu lesen: „Winterpause nutzen, Teigl abschieben.“  </pre>


<h2></h2>
<pre> In der Folgezeit ließen es die Werks-Kicker darüber hinaus auch fernab der BayArena gern einmal nach Kräften krachen; so wurde gerade erst der gemeinhin gleichfalls als heimstark geltenden TSG Hoffenheim eine bemerkenswert deutliche 1:4-Klatsche eingeschenkt.  <p> Erst recht, weil dieser in der Heimtabelle derzeit hinter Hertha BSC und noch vor den großen Bayern auf dem hervorragenden zweiten Platz rangiert (Bilanz: acht Siege, ein Remis, eine Niederlage).   <p> Zusammen mit Hoffenheim ist der Brauseklub nun der einzige Bundesligist, der nach elf Spieltagen immer noch ohne jede Niederlage dasteht. <p>  So hielt die Freiburger die weitgehend unsichtbare Offensive auch beim jüngsten 1:1 in Hoffenheim nicht vom Einfahren eines Pünktchens ab; infolge praktisch nicht vorhandener Chancen, wurde von Nils Petersen einmal mehr ein Elfmeter zum Aufstocken des Punktekontos genutzt.  <p> Auf eine Verbesserung der Situation hofft auch der SV Werder Bremen. Zwischenzeitlich lag die Elf von Florian Kohfeldt auf Platz drei und mischte den Kampf um die Champions League kräftig auf.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ã„hnlich erfolgreich soll sich auch das Heimspiel gegen Mainz 05 gestalten. Die Breisgauer setzen dabei auf ihre zuletzt gute Heimbilanz.  <p> Am letzten Wochenende genügte den Gladbacher Fohlen ein 2:2 in Augsburg, um sich in der Tabelle der Fußball-Bundesliga wieder auf den vierten Tabellenrang zu schieben: Um diese wertvolle Platzierung jedoch auch zu halten, wird nun aber wohl schon ein Heimsieg gegen den VfB gebraucht.  <p>  Da bei Partien der Ostwestfalen nur äußerst selten beide Mannschaften knipsen, mache ich mich hier auf einen Zu-Null-Sieg des Favoriten gefasst. <p>  Dass an derartigen Aufgaben kein Mangel besteht, ruft dabei bereits der Freitags-Kracher der Krisen-Klubs aus München und Leverkusen ins Bewusstsein.  <p> Nach zuvor 15 ungeschlagenen abgerissenen Pflichtspielen (14 Siege, 1 Remis) stellte sich auch das jüngste 6:0 gegen den HSV wieder einmal als die übliche leichtgängige Fingerübung heraus; abermals wurde der Besuch des siechenden Dinos für einen souveränen Kantersieg genutzt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
